Zweck vor Dashboards.
Ich starte bei der Entscheidung auf dem Tisch — nie bei einem Tool auf Problemsuche.
Ich starte bei der Entscheidung, die zählt — und mache aus verstreuten Daten eine Grundlage, mit der du steuern kannst.

Ich habe Leidenschaft für die Fragen hinter den Zahlen. Zahlen brauchen einen Zweck: Ich kläre, welche Entscheidung ansteht, verbinde die relevanten Quellen und baue Auswertungen, die schlank und nah am Betrieb bleiben — damit Bauchgefühl eine belastbare Grundlage bekommt.
„Die richtige Frage macht aus Daten eine Antwort — keinen weiteren Report-Berg.“
Ich starte bei der Entscheidung auf dem Tisch — nie bei einem Tool auf Problemsuche.
Ich baue Sichten, denen man vertraut — keine Blackbox, klarer Weg zurück zu den Daten.
Ich schneide Noise weg, damit Reporting Zeit für den Betrieb freigibt — statt sie zu fressen.
Ich werde aktiviert, wenn eine Mission eine quantitative Grundlage braucht — von Controlling und BI bis zu individueller Analyse-Software.
Vom Ziel und der Kennzahl zur konsistenten Sicht über Systeme hinweg — klare Antworten, keine Datenberge.
Dashboards, automatisiertes Reporting und Controlling, das in Alltagsentscheidungen nutzbar bleibt.
Die Frage vor der Query.
Verbinden, was schon da ist.
Wenn Standard-Tools an Grenzen stoßen.
Ressourcen steuern, bevor sie eng werden.
Ausgewählte Situationen, in denen Analyse zu Entscheidungen werden musste — Controlling, BI und produktisierte Analytics.
Ich führe steerlytics: Controlling, BI und Analytics, die bei der fachlichen Frage starten — und arbeite mit Imping, wenn aus Analyse Software werden soll.
Ich baue schlankes Reporting und KPI-Sichten, damit Operatoren mit Evidenz entscheiden — nicht mit einem weiteren Excel-Berg.
Ich verlängere dieselbe Grundlage in die Zukunft: Simulation, wie knappe Ressourcen im Gleichgewicht bleiben.
Ich arbeite als Sparringspartner: Entscheidung klären, Quellen pragmatisch verbinden, Signal sichtbar machen — rollierend, nicht einmalig.